Schwitzhüttenzeremonie zu Ostara

Ostara ist als keltisches Fest bekannt, das zur ersten Tag- und Nachtgleiche des Jahres gefeiert wird. Der Tag und die Nacht sind gleich lang. Die Tage danach werden länger als die Nächte.

Es ist die Zeit, in der die Saat durch Mutter Erde bricht, sich emporwagt und zeigt. Sie bringt neues Wachstum und offenbart die Vielfalt der neuen Betrachtungsweisen, die über den Winter noch unter der Erde lagen - nicht sichtbar. Jetzt beginnt alles durch den Mutterboden der Erdoberfläche zu dringen. Viele Facetten innerhalb der Natur werden wach. Ungeahnte Möglichkeiten liegen in diesem Wachstum. Es sind die ersten Zeichen, bevor die Fülle entsteht, die uns bis in den Spätsommer begleitet. Die Fruchtbarkeit, auf deren Grund nun alles erscheinen darf, ist der Mittelpunkt dieses Festes.

Es geht um das, was Du möchtest, dass in deinem Leben in Fülle tritt. Du bestimmst, welche Samen Du weiter nähren willst und welchen Du dich am Meisten zuwendest, damit sie in ihre volle Kraft kommen. Verbunden mit einer Weihe mit Wasser werden wir die Samen in Dir Selbst nähren, für die Du dich entscheiden wirst, dass sie dich in Zukunft begleiten sollen – bis zum vollen Erblühen.

Wir kommen an diesem Tag in einem Kreis zusammen, in dessen Mitte wir ein Feuer entzünden. In Verbundenheit mit der Erde gehen wir in Stille und unser Herz.

Wir arbeiten mit Gebeten und Botschaften aus der geistigen Welt, die uns immer wieder an das Wesentliche in uns erinnern und mit der Natur in Allem verbinden. Die Botschaften sind speziell für diese Zeremonie und die Menschen die daran teilnehmen werden, gechannelt.